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~ Aufmerksamkeit und Bewusstsein entkoppelt
Geschrieben von Philonous   
(idw) Im Alltagsleben scheinen Aufmerksamkeit und Bewusstsein zusammenzugehören: Wer seine Aufmerksamkeit auf die Schere rechts auf dem Schreibtisch richtet, wird sich ihrer Eigenschaften, wie etwa der roten Griffe, bewusst. Umgekehrt können die roten Griffe auch dazu führen, dass man auf die Schere aufmerksam wird. Jedoch haben Wissenschaftler aus einer Reihe von Verhaltensbeobachtungen in jüngster Zeit geschlossen, dass Aufmerksamkeit und Bewusstsein zwei grundlegend verschiedene Prozesse im Gehirn darstellen, die nicht notwendigerweise miteinander verbunden sind. Dazu haben jetzt Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik zusammen mit japanischen Kollegen eine neue Studie in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Sie liefern den ersten experimentellen Nachweis, dass die primäre Sehrinde, der Eingangsbereich zur visuellen Informationsverarbeitung in der Großhirnrinde, nur durch Aufmerksamkeit, nicht aber durch das Bewusstsein aktiviert wird. Dieses Ergebnis bekräftigt die Hypothese, dass Nervenzellen unterschiedlich auf Aufmerksamkeit und Bewusstsein reagieren.
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~ Karl Jaspers-Gesamtausgabe geplant
Geschrieben von Philonous   
Neues Forschungsvorhaben: Die Heidelberger Akademie der Wissenschaften startet 2012 an den Universitäten Heidelberg und Oldenburg eine kommentierte "Karl Jaspers-Gesamtausgabe"
 
(idw)Am 7. November 2011 wurde auf der "Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz" des Bundes und der Länder (GWK) in Berlin das Akademienprogramm 2012 der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften mit einem Etat von 54,4 Millionen Euro beschlossen. Das Akademienprogramm, das sich der Erschließung, Sicherung und Vergegenwärtigung unseres kulturellen Erbes verpflichtet hat, ist das größte geisteswissenschaftliche Forschungsprogramm Deutschlands. Es wird von Bund und Ländern gemeinsam finanziert. Betreut werden die Forschungsvorhaben durch die acht deutschen Wissenschaftsakademien. Das Vorhaben "Karl Jaspers – Kommentierte Gesamtausgabe" ist eines von insgesamt neun für 2012 neu bewilligten und wird von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften betreut.
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~ Religiosität hilft und hemmt
Geschrieben von Philonous   
Religionspädagoge der Universität Jena untersucht Studienerfolg im Theologiestudium
(idw) Theologiestudenten, die regelmäßig einmal in der Woche zum Gottesdienst gehen, sind erfolgreicher in ihrem Studium. Zu diesem Ergebnis kam Dr. Thomas Heller von der Theologischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Jenaer Religionspädagoge untersuchte in seinem Dissertationsprojekt, welche persönlichen Faktoren zum Studienerfolg im Theologiestudium beitragen. „Religiosität, die ganz elementar zum Beispiel anhand der Gottesdienstbesuche erfasst wurde, ist dabei allerdings nur einer von vielen Punkten, die eine Auswirkung auf den Studienverlauf haben können“, sagt Heller.
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PhiloNews

"Frau oder Mann?" Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) streut Gerüchte, die Siegerin des 800-m-Laufs der Frauen, Caster Semenya, bei der Leichtathletik-WM in Berlin "sei vielleicht gar keine Frau", sie "sei vielleicht ein Mann". Damit ruiniert der Verband leichtfertig ein Sportlerleben. Der Leichtathletik-Weltverband (IAAF) darf nicht leichtfertig Leben und Leistung von Caster Semenya, Siegerin des 800-m-Laufs der Frauen, zerstören!
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